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Tipps für die eigene Feuerwehr Sportgruppe

Mit der G26.3 Untersuchung sichern sich Führungskräfte ab und rechtfertigen Atemschutzeinsätze von unfitten Kameraden.

Der einzelne Atemschutzträger wiegt sich in Sicherheit weil „bisher auch immer alles gut gegangen ist“.

Die körperliche Fitness ist Grundvorraussetzung für den Feuerwehrdienst und obligt der Verantwortung jedes Einzelnen.

3 harte Fakten, die mir im Herzen schmerzen und eine unglaublich gefährliche Kombination abgeben.

Viele von euch haben mir geschrieben, dass sie eine eigene Sportgruppe in ihrer Wehr etablieren möchten, was ich einfach großartig finde!

In meinem neuen Video möchte ich meine Erfahrungen mit dir teilen und gehe auf folgende Probleme ein:

– Motivationsprobleme
– fehlende Untersützung der Führung
– Leistungsunterschiede zwischen den Kameraden
– konkrete Umsetzung und Beispieltrainingsplan (mit Erklärung)

Kameradschaftliche Grüße,
Martin

PS: Vielen vielen Dank, dass du ein Multiplikator von Feuerwehrfitness bist und damit die Sicherheit im Einsaz erhöhst. Mein Ziel ist es, Feuerwehrfitness noch dieses Jahr im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt zu machen. Du kannst mich ausserdem unterstützten, in dem du meine Beiträge und Videos auf den sozialen Plattformen teilst. 🙂