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Training für die Atemschutzstrecke

Alle Jahre wieder kommt die Atemschutzstrecke.

Richtig Leute, jetzt wirds ernst.

Für viele von uns ging oder geht es zurzeit durch die Strecke. Ich war letzte Woche dran.

Mein Ziel war es, den Durchgang mit Bravour zu bestehen.

Das ist nicht nur eine Anforderung die ich an mich selbst stelle, sie wird natürlich auch von mir (besonders als Feuerwehrfitness-Coach) verlangt.

Da wir keine Endlosleiter haben, starten wir mit dem besteigen des Schlauchturms inkl. Zusatzgewicht.

Ich erinnere mich an letztes Jahr, als ich oben angekommen „erst mal die Aussicht genießen wollte“.

Hmmm ok, blöde Ausrede. Erlich gesagt war ich letztes Jahr ziemlich aus der Puste als ich oben angekommen bin, was mir so gar nicht gefallen hatte.

Und das obwohl ich regelmäßig beim Joggen war.

Als ich dem Problem auf dem Grund ging wurde mir bewusst das bei Anstrengungen wie z.B. Treppensprints mit Tragekörben oder der Personenrettung eine andere Art der Ausdauer gefragt ist als beim Dauerlauf.

Wir müssen kurze und knackige Intensitäten tolerieren, ohne das der Puls gleich durch die Decke schießt.

Das lässt sich am besten durch Hochintensives Training realisieren.

Okay dachte ich mir. Dann mache ich jetzt Sprints, Treppenläufe und ähnliches.

Doch nach ein paar Trainingseinheiten wurde mir das zu langweilig und ich merkte bei den Einsätzen bei denen ich meine Oberkörperkraft einsetzten musste, dass auch hier der Puls viel zu schnell ansteigt.

Ich war also erneut gegen eine Mauer gelaufen.

Das war der Moment an dem ich Hochintensives Training für den ganzen Körper integrierte.

Und siehe da, die Einsätze wurden viel angenehmer. Wieder etwas dazu gelernt.

In meinem neuen Video zeige ich dir ein Hochintensives Training (Trailer) für den ganzen Körper zur verbesserung der Kurzzeitausdauer (&Kraft).
(Die komplette Anleitung zu solchen Workouts, inkl. Übungserklärung, Trainingsvariablen und Plan zum ausdrucken findest du im Mastersystem Training)

Und was wurde aus dem Streckendurchgang?

Jep. Ich war zufrieden.

Der Treppenlauf war kein Problem und auch den Rest haben wir ganz gut gemeistert.

Die versteckte Person hätten wir zwar schneller finden können aber naja, es gibt eben immer etwas zu verbessern.

Feuerwehrfitness ist schließlich eine Reise und kein Ziel.

Wenn du dich auch auf die Reise zu einer höheren Leistungsfähigkeit im Einsatz machen willst, starte am besten heute noch mit dem Mastersystem Training. Dort gebe ich mein gesamtes Trainingswissen in einem professionellen und in der Praxis bewährten Trainingssystem weiter.

Kameradschaftliche Grüße,
Martin

PS: Das Mastersystem Training ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet da sich die Übungen auf das Leistungslevel anpassen lassen. Wenn du Fragen hast, schreib mir einefach eine E-Mail, dann helfe ich dir gerne!